Wenn es zuhause nicht mehr geht

Unser Leben ist von Veränderungen geprägt. Besonders einschränkend werden sie im Zusammenhang mit dem Älterwerden erlebt. Sollten ambulante Pflegeangebote in ihrem Umfeld nicht mehr ausreichen, so finden Sie bei uns ein breites Spektrum aus einer Hand:

  • 5 Appartements „Betreutes Wohnen“ mit Kochnische und Rufbereitschaft
  • 19 pezielle Appartments mit Vollpension und Hilfestellungen der Pflege – speziell für Rüstige ohne Pflegestufe
  • Pflegebereich mit ausschließlich 72 Einzelzimmern
  • Kurzzeit- und Tagespflege

Unser 1995 erbautes Haus bietet:

  • Hauseigene Wäscherei, Frisör, altersgerechte Vollverpflegung durch unsere hauseigene Küche
  • Stadt- und Einkaufsfahrten mit unserem Kleinbus, Gästezimmer für Angehörige, Sinnesgarten, hauseigene Tiere (Katze, Hühner, Schafe)
  • gemütliche Sitzecken, Brückencafé, ruhige aber stadtnahe Lage, See mit Enten und Schwänen, fränkisches Freilandmuseum
  • Wöchentlicher ökumenischer Gottesdienst und Morgenandacht, Bibelgesprächsrunde, seelsorgerliche Begleitung
  • vielfältige Freizeitangebote: Gymnastik, Singen, Backen, bunte Nachmittage, Gedächtnisrunden, Ausflüge und vieles mehr

Wir sind ein offenes Haus und freuen uns auf Ihren Besuch.

Seniorenheim Neumühle

Projekt „Begegnung der Generationen“

Die Schule im Aischgrund, wird von Schülerinnen und Schülern besucht, die einen erhöhten Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten aufweisen. Viele dieser Kinder haben kaum Bezug zu Oma und Opa, sie erleben die ältere Generation nur noch selten.

Die Bewohner sind auf Kontakte und Anregungen von außen angewiesen. Gerade junge Menschen geben neue Impulse, Gesprächsstoff und das Bewusstsein noch mit der „Außenwelt“ verbunden zu sein. Die alten Menschen erzählen gerne von Früher und sind für aufmerksame Zuhörer sehr dankbar. Oft reicht ihnen schon das fröhliche, manchmal auch etwas turbulente Beieinandersein.

12 Kinder einer 5. Klasse besuchen einmal pro Woche für 90 Minuten die Einrichtung.  Angeleitet und begleitet von einer heilpädagogischen Unterrichtshilfe, einer Schulbegleiterin und den Betreuungsassistenten des Heimes, begegnen sich Alt und Jung zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Backen, Singen, Spazierengehen und Erzählen

Für die Schüler kann ihr Engagement im Altenheim nicht nur ein sozialer Dienst am Nächsten, sondern auch ein wichtiger Schritt in ihrer persönlichen Entwicklung sein. Abseits vom schulischen Leistungsdenken findet ein Lernen fürs Leben statt: Sie haben die Chance ein bisschen „Großfamilie“ zu erfahren. In der Begegnung mit den Senioren lernen sie Hemmschwellen zu überwinden, Distanz zu Menschen abzubauen und kleine Hilfsdienste (Jacke zuknöpfen, Stuhl bereitstellen, Rollstuhl schieben etc.) zu übernehmen. Dabei setzen sie sich auch mit den Themen „Alter“ und „Tod“ auseinander. Oft findet auf dem Weg zurück zur Schule ein mündlicher Austausch über das Erlebte statt und im Unterricht können dann Erfahrungen reflektiert und manches aufgearbeitet werden.

In der Vernetzung der zwei Institutionen sehen wir nachhaltige und langfristige Effekte, denn die Begegnungen zwischen den jungen und alten Menschen sind oft sehr bewegend und eindrucksvoll.

Kontaktdaten:

Ihr Ansprechpartner:

Aktuelles

19.02.2016

Faschingsstimmung im Altenheim

Wie nun seit schon ein paar Jahren, feierten Bewohner und Mitarbeiter des Johann-Gramann-Hauses am Rosenmontag, gemeinsam einen rauschenden Faschingsball.  | mehr lesen?


10.02.2015

Der Umbau schreitet voran

Während im Johann-Gramann-Haus der Altenheimbetrieb mit verringerter Bewohnerzahl ganz normal weitergeht, schreitet der Um- und Neubau zur Ottostraße hin mit großen Schritten voran.  | mehr lesen?


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